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Tag 4 - Fahrtag mit ungeplantem Endziel

Kalimera Griechenland! Und schon wieder beginnt der Tag mit Sonnenschein und gemütlichen 20 Grad. Das Auschecken ging sehr zügig. Um 9 Uhr griechischer Zeit (+1) waren wir inIgoumenitsa,und10Minutenspäter schon on the road. Kurzer Tankstopp (Sprit war schon mal preiswerter hier) schon geht die Fahrt Richtung Vikos-Schlucht. Die Schlucht ist einfach wunderschön und machtEindruck.Manfährt undgeht dann zu einem der Viewpoints, nimmt am Besten den Foto/das Handy mit und bannt die Eindrücke auf den Chip. Im Kopf halten sie ja immer nicht so lange, und wenn ja dannnichtsodetailliert.
Wir können ein Liedchen davon singen. Bergschuhe angezogen, Rucksack mit den notwendigsten Dingen gepackt und los ging’s. Nach 10 Minuten waren wir am Ziel..... na bravo...... hatten wir irgendwie länger in Erinnerung. Alles kein Problem, dann wandern wir einfach durch die Landschaft und genießen den mittlerweile gemischten Himmel. Alles perfekt... nicht zu heiß und angenehme Luft.

Kurz nach Mittag waren wir wieder zurück und besprachen unseren weiteren Tagesablauf. Das Ganze war nämlich nicht so einfach mit der Reiseplanung. Denn ich hatte kaum Zeit im Vorfeld die Tour auszuarbeiten, quasi den Ablauf der Route bzw. der Sehenswürdigkeiten. Wir dachten uns am Tag der Abfahrt, alles kein Problem, machen wir während des Urlaubs. Tja in Griechenland ist uns aufgefallen, dass all unsere Unterlagen Zuhause liegen.und zwar wirklich alle. Das Einzige, das wir dabei haben ist eine Exceldatei vom letzten Jahr etwas modifiziert. Sonst nix...... gar nix.

Wieder zurück zum Tagesablauf. Das Einzige was uns blieb war das Internet..... wenn man Empfang hätte. Das war hier an der Vikosschlucht nicht der Fall. Also hieß es weiter fahren bis zur Netzabdeckung.

Jessica und Phillip waren mittlerweile irgendwo in den Bergen bei den Zaghoria Dörfern unterwegs und wollten Richtung Metsova fahren. Wir dachten, gut, Metsova kennen wir noch nicht, liegt auf dem Weg zu unserem nächsten grobgeplantem Stopp den Meteoraklöstern.
Metsova war ein Albtraum in unseren Augen. Massen an Menschen (zu dieser Jahreszeit) und ein Verkehr in diesem Bergdorf wie in einer Touristenhochburg an der Adria. Es gab nur eins..... ganz schnell weiter.

Ca. 1h später waren wir am Ziel, auf dem CP an den Meteoraklöstern. Und zur Überraschung, Jessica und Phillip waren auch hier. Der Abend war lang und die Luft trocken 😉🍷🍺🥂 Jamas

In diesem Sinne, Kalinichta.