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Tag 31, 32 und 33 - Die Rückreise

Es war nun soweit.... der Abreisetag ist angebrochen. Die restlichen Kleinigkeiten mussten erledigt werden. Wir waren nochmal kurz shoppen..... also ein paar Lebensmittel, die wir noch „unbedingt“mitnach Hause nehmen wollten. Dazu zählten 2 Flaschen Hauswein in Plastikflaschen, Olivenöl als Mitbringsel und gaaaanz wichtig..... Kartoffeln die es in Deutschland nicht gibt 😂
Sorry das musste jetzt sein, ist so ein Insider mit meiner Frau und den netten Schweizern Irene und Kurt vom CP (ggü. von uns).
Für euch zur Erklärung: Kurt hat uns erzählt, dass die Kartoffeln sooooo lecker schmecken und Christine ist sofort darauf angesprungen. Hintergrundwissen..... sie liebt Kartoffeln, wahrscheinlich noch mehr als mich 😍

Nachdem wir noch dem Pool einen letzten Besuch abgestattet haben, uns von einigen verabschiedeten und das Womo für die Reise fit machten (Ver-und Entsorgung) ging es um ca. 12 Uhr Richtung Patras Hafen. Karin und Michael waren schon „on the road“, Irene und Kurt zufällig eine gute Wagenlänge vor uns und Patras ca. 80 km entfernt.

Am Hafen angekommen, haben wir von Karin und Michael erfahren, dass die Fähre einiges an Verspätung hätte. Sauber.... und das bei 36 Grad C. Dies wurde uns kurzzeitig mit einem Melonengeschenk (LKW-Fahrer vor uns im Zoll) versüßt. Mit zwei Stunden Verspätung fuhren wir aus dem Hafen in Richtung Igoumenitsa (ca. 5h) um dort weitere Passagiere aufzunehmen.

Der Abend gestaltete sich auf der Fähre als kurzweilig. Trotz leichtem herumwirbelnden Salzwasserdampf haben wir uns in einer kleinen (Ouzo)-Runde auf dem Deck zwischen den Womo’s breit gemacht. Kurz davor hat sich ein weiterer „Bekannter“ zu uns gesellt und uns eine kleine Kostprobe mit seiner Quetsch‘n (Ziehharmonika) gegeben. Thommy ist 81 Jahre alt und noch super drauf 😁

Tags drauf, kamen wir um ca. 18 Uhr von der Fähre runter. Also knapp 3h später als geplant. Für eine Heimfahrt ohne Zwischenstopp eigentlich zu spät. Guten Mutes sind wir einfach mal in die Nacht gefahren.
Dass diese Fahrt anders gelaufen ist als vermutet ist eine andere Geschichte. Kurz umrissen, wir haben 3 SP angefahren, an denen wir entweder nicht bleiben wollten oder konnten.

Mit einem alten Sandwich, einer Dose Red Bull und 30 Minuten Powernapping kamen wir am Sonntag um ca. 6 Uhr morgens Zuhause an.
Den einzigen Wunsch, den wir dann noch hatten, war ein Bett. Erst im Tagesverlauf, nach ein paar Stunden Schlaf, waren wir bereit das Wohnmobil auszuräumen.

Unser Urlaub war für uns ein weiteres Mal sehr erlebnisreich und erholsam. Wir durften wieder viele liebe Menschen kennenlernen und hoffen auf ein Wiedersehen. Wann und wo auch immer, Hauptsache ein Wiedersehen.

Hiermit beende ich den Blog Griechenland 2018. Ich hoffe die/der ein oder andere hatte Freude uns zu „FOLGEN“. 

Bis bald, C&C ☀️👋🏻