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Tag 12 - Die lange Fahrt nach Monemvasia

Einen Tag vor dem Plan sind wir Richtung Monemvasia aufgebrochen. Nachdem die Frauen einen Tag früher, also schon bei Anreise nach Nafplion shoppen waren, konnten wir dendarauffolgendenTagschonwiedernutzen zur Weiterfahrt. Diese Etappe war die <längste unser Peloponnes-Rundreise. Teils Landstraße an der Küste, teils Autobahn und teils Landstraße in den Bergen.Die Fahrtwarvoninteressant bisermüdend (Autobahn) sehr abwechslungsreich. Immer wieder erkannten wir Streckenabschnitte von früheren Reisen, aber es gab auch einige ErinnerungslückenundneueAbschnitte.Monemvasia ist auch immerwieder eine Anreise wert und der „Fels“ mit seinem überragenden Ausblick fasziniert uns immer wieder. Bevor wir loszogen, zur Stadterkundung, hatChristinenoch eine riesige Wasserschildkröte hinterunseren Wohnmobilen entdeckt.

Auf dem Hügel angekommen, waren wir (Christine & ich) mutterseelenallein, mit dieser gigantischen Aussicht, unterwegs….. kein anderer Tourist war im oberen Dorf zu sehen.

Nach einem Abstecher in die Kapelle im Fels, gingen wir zum Essen. Das Lokal unserer Wahl, war wie auch vor zwei Jahren, das Mateo‘s. Schon damals haben wir uns mit den Brüdern gut unterhalten undzuRecht haben sie die beste Bewertung in Tripadvisor. Nicht jeder kann mit ihnen wir schon 😉

Nach dem Essen, sind wir (aufgrund griechischer Beratung) zum Angeln gegangen. Es stellte sich wie auch schon an den Tagen zuvor heraus, dass wir nicht zu den Hochbegabte zählen. Ich ziehe mal einenVergleich, die Preissen mit roten Socken (Rotsockentouris) in Bayern = die Deutschen beim Fischen in Griechenland.

Zum Thema Corona gibt es in Griechenland momentan von unserer Seite nicht viel zu berichten. Allein schon die Maskenregelung verstehen wir nicht. Viele Griechen tragen tagsüber in der Ortschaft einen MNS. Aber wie gesagt, viel = nicht alle. Heute sind wir das erste Mal abends auf der Straße angesprochen worden, dass wir die Maske tragen sollten, da die Polizei um die Eckesteht.Das ich momentan unser Aufenthalt zu 95% unter freiem Himmel abspielt, sind wir etwas entspannter was das Thema Corona angeht.

Nach einer hoffentlich ruhigen Nacht am Jachthafen, werden wir morgen nach Gythio fahren. Wir freuen uns riesig auf unseren Freund Takis 🥰

Kalinichta 🇬🇷🍺🍷