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Tag 23 - Missglückte Nachtruhe am Hafen

Die Nacht war verdammt kurz und laut. Am Hafen von Katakolo zu stehen, und das an einem Pfingstwochenende (jetzt ist griechisches Pfingsten), war keine gute Idee. Direkt neben uns kam einesiebenköpfige Familie (Oma, Opa, Papa, Mama und drei Kinder) kurz nach Mitternacht an und führte strunzbesoffen (Kinder ausgenommen) eine griechische Tanzvorführung auf. Musik im Auto auf Level hoch,Türen auf und los gings. Das Ganze wurde mit Handyblitzen, Gekreische und Motoren laufen (Batterie wird sonst leer) untermalt. Das ganze Spielchen dauerte bis 3 Uhr morgens bis die ersten Fischereintrafen. Jetzt wurde es Zeit wegzufahren, dachte sich wohl die Familie und stieg zu siebt ein und fuhren weg.

Danach war das angenehme sonore Fischerbootsmotörchen (muss ein Einzylindermotor gewesen sein, der mit ca. 100 upm gestampft hat) zu hören und wir schliefen ein.

Am nächsten Morgen, also 4 Stunden später, wurden wir durch die innere Uhr wach und standen zeitig auf. Ich wollte noch die zweite Seite des Womos (Schattenseite) von den Kalkflecken befreien.Diana lief noch eine kleine Runde, Jürgen räumte etwas rum (und sammelte Geld vom Boden auf) und wir tranken noch unseren Kaffee am Pier.

Danach ging es auf zu unserem letzten Stopp auf dem/der Peloponnes, dem CP Ionion Beach. Dort angekommen, kurz entsorgt und rein in die „gute Stube“. Jorgos hat uns schon auf einer seiner zigÜberwachungskameras entdeckt und uns gleich 4 reservierte Plätze angeboten. Einer davon war genau neben Karin und Michael, was uns sehr freute.

Endlich Urlaub zum Erholen. Pool, Sonne und wer möchte natürlich Strand und Meer.

Das Essen bei Jorgos war soweit ganz gut, bis auf den Salat von Diana, der hatte leider viel Mayonnaise drin. Nach dem Essen holten wir uns schon mal die ersten Flaschen Ouzo um auch mal wiedergriechisch anzustoßen zu können 😂🇬🇷🧊🥛

Jetzt gibt es noch ein paar Nackenübungen und ab ins Bett….. wir haben Schlaf nachzuholen.

Kalinychta