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Tag 26 - Das Meer ist immer noch topfeben…

…. und deshalb gehen wir heute SUP‘en.

Wie jeden Morgen, erst mal Kaffee und griechischen Joghurt. Reicht schon wenn der restliche Tag immer kalorienlastig ist. Zur Zeit komme ich auch erst immer am Vormittag dazu den Blog zuschreibenwasetwas gemütlicher ist mit einer Tasse Kaffee daneben ☕️

Danach hieß es Luft in die SUP’s Pumpen und ab ins Meer. Das Meer ist seit Tagen ruhig und nur ganz leicht wellig, also auch kein Problem für uns Hobbypaddler. Es ist schon verrückt wie weit manmitsoeinem Brettchen paddeln kann. Leider verbraucht man auch wenig Kalorien, was aber zweitrangig ist. Es ist einfach schön über den Meeresgrund dahinzugleiten und neugierig zu beobachten wie esdortuntenaussieht. Funktioniert natürlich nur, wenn das Wasser klar und eben ist.

Nach 7,03 km, 2.109 Padelzügen, 1h 27 min. war es auch schon vorbei mit dem Stehen auf dem Wasser. Und das Beste, kein einziges Mal ins Wasser gefallen (nur einmal mit dem Hintern aufs Board).

Der Nachmittag fing mit Pool an und hörte abends mit der Poolbar auf. Nachdem Christine und ich nur eine Wassermelone 🍉 am Nachmittag gegessen haben, merkte ich die Getränke an der Poolbar schnell.Mittlerweile haben sich auch die Schweizer Edith & Rolf, sowie die Österreicher Claudia & Helmut dazu gesellt. Das nennt man dann wohl ein D.A.CH Treffen. Christine hat dann „Gott sei Dank“ noch für alle Souflaki-Spieße besorgt, sonst wäre der Schuß nach hinten losgegangen, bei der Anzahl der getrunkenen Ouzo‘s.

Der Reihe nach löste sich die Gruppe auf und begab sich in ihre Womos und das war auch gut so. Christine, Diana, Claudia und Helmut harrten bis zum Schluss aus. Diana war wohl noch zu aufgekratzt wegen ihrer neuen Bekanntschaft (Jorgos ältesten Sohn Michael). Kaum nimmt man etwas zu, schon suchen sie sich einen anderen 🤣😉

Kalinychta