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Tag 28 - 30 Die Zusammenfassung der letzten drei Tage

Nachdem ich die letzten vier Wochen jeden Tag 0,5 - 1 h verbracht habe Blog zu schreiben, habe ich mich entschlossen die letzten Tage Christine und mir zu widmen. Bedeutet, die letzten drei Urlaubstage gehören uns.

Ich fasse aber trotzdem die letzten drei Tage kurz zusammen und werde morgen ein Fazit unseres Urlaubs schreiben.

Am 24.06. hat Christine noch eine Torte und ein paar Kleinigkeiten für Dianas Geburtstag besorgt. Am Nachmittag kam es zu einem D.A.CH. Treffen bei den Lang‘s und abends hat uns Diana zum Essen bei Theo eingeladen. Essen war wie immer gut, aber für den Absacker sorgen Edith & Rolf bei Jorgos. Selbst Jorgos ließ es sich nicht nehmen einen B52 zu spendieren und dazu auch ein Ständchen zu singen.

Am 25.06. haben wir (Christine & ich) uns eine Auszeit gegönnt. Zuerst waren wir SUP‘en, danach etwas zusammen räumen, Fatbike putzen und abends bei einem unserenm Lieblingsgriechen zu Abend essen. Die Fahrt dorthin (Kastro) wahr sehr warm und zog sich etwas, obwohl es nur 10 km waren.

Dort angekommen, hat uns die Besitzerin „Alexandra“ wiedererkannt. Obwohl unser Besuch schon drei Jahre her war.
Wir hatten den gleichen Platz wie damals, an einem Olivenbäumchen im Garten. Das Lokal ist eines der schönsten / liebevollsten, die wir je in Griechenland gesehen haben.
Ihr Vater, ein ambitionierter Koch und Oldtimer-Liebhaber, hat sich wieder mal übertroffen und uns ein gelungenes Essen zubereitet. Ich könnte mich immer wieder amüsieren, wenn er aus der Küche kommt und die frischen Kräuter für die Gerichte neben dem Gast aus den Blumentöpfen zupft.

Mit Alexandra haben wir bei jeden Treffen, regen Gesprächsaustausch über „Gott und die Welt“. Man merkt, dass sie fast ihr ganzes Leben in Erlangen verbracht hat und somit eine nicht typisch griechische Einstellung hat. Wir schätzen ihre Meinung sehr und fühle uns wohl dort.

Nach dem Essen ging es in der Dunkelheit Richtung CP und wir schalteten jede Lichtquelle ein die wir hatten. Helm hinten, Fahrrad vorne und hinten und zusätzlich eine Stirnlampe. Die Rückfahrt, war durch die negativen Höhenmeter einfacher und schneller zu bewältigen.

Danach gab es für uns im Womo einen oder auch zwei 😉spezielle Ionion Beach Absacker. Limoncello Likör, Prosecco, Limetten, frischer Minze und Eiswürfel. Dieser Abend zog sich etwas und ließen den gesamte Urlaub Revue passieren.

Am 26.06. war dann schlussendlich der Abreisetag gekommen. Nach einer kleinen Räumerei, Nachbarschaftshilfe beim Sonnensegel und restlichen Einkäufen bei Jorgos, war noch ein kurzer Poolbesuch angesagt. Um 13 Uhr ging es on the Road Richtung Patras, wobei sich Jorgos zuvor nochmal extra mit einer guten Flasche Weißwein von uns verabschiedete hat.

Der Rest des Tages ist Standard in Griechenland. Fahrt zur Fähre, Tankstopp und einchecken am Hafen. Flüchtlinge laufen hin und her, werden von der Polizei gejagt und springen über Glaswände oder Zäune. Die Fähre stand schon bereit und es dauerte gerade mal eine halbe Stunde und wir fuhren an Board. Die Temperaturen waren jenseits von 40 Grad und wir waren froh eine Klimaanlage auf dem Dach zu haben. Unser Mitleid galt den Hunden an Board die regungslos auf dem Campingdeck lagen und keinen Mucks mehr machten.

Fast pünktlich um 17.45 Uhr legte die Fähre ab und schipperte mit 50 km/h Richtung Igoumenitsa.

Kalinychta